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Aufgespürte Kampfmittel müssen freigelegt, identifiziert und geborgen werden, falls sie handhabungsfähig sind. Bei der Freilegung von Bomben werden die Baugrubenwände abgestützt. Lage- und bodenabhängig sind kombinierte mechanisch/manuelle Bergungen notwendig. Vom Baugrund, der statischen Auslegung, der Bebauung und Verkehrslage ist das geeignete mechanisch/ manuelle Verfahren auszuwählen, mit oder ohne Wasserhaltung. Wir betreiben optimal lärm- und erschütterungsfreien Spundwandverbau TauberJackPiler, Spritzbetonschächte, Absenkschächte, horizontale Bergungsstollen unter Gebäuden und Eisenbahnanlagen, Wasserhaltung mit Schräg- und Horizontalbrunnen, Vakuumtiefbrunnen, Weilpointfiltern und Gefrierung. Falls das aufgefundene Kampfmittel nicht handhabungsfähig ist, muss es „entschärft“ werden oder – falls das nicht möglich ist – noch an der Fundstelle durch eine gezielte Sprengung zerstört oder unschädlich gemacht werden. Insgesamt ist unsere Logistik angemessen hinsichtlich der notwendigen Investitionen, zweckmäßig und minimal gefährlich für die damit beschäftigten Arbeitskräfte. Es werden keine Belastungen in die Umgebung abgeleitet. Die Zivilbevölkerung wird nicht gefährdet.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Juli 2009 um 14:10 Uhr |
| OrtungLuftbildauswertungMesstechnikMessbohrungenBergung/RäumungAbsiebungEntsorgungAusbildungJackPILERDatenbankChem. KampfstoffeMinenräumung |
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