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Freitag, 28. November 2025

Die technologische Entwicklung in der Kampfmittelräumung schreitet rasant voran. Das dreitägige TAUBER GEOTreffen 2025 bot einen spannenden Einblick in die aktuellen Innovationen auf dem Markt und die internen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.


Über 50 Teilnehmer:innen kamen in Münster zum jetzt schon 8ten GEOTreffen der TAUBER Unternehmensgruppe zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen sowie spannende und zukunftsweisende Projekte auszutauschen. Bereits am Mittwoch startete der fachliche Dialog auf dem Testfeld, wo erste Gespräche und Erkenntnisse über die unterschiedlichen Geräte geteilt wurden – ganz im Sinne des praxisnahen Charakters der Veranstaltung.


Im Mittelpunkt des diesjährigen GEOTreffens standen vielfältige Vorträge aus den Bereichen Forschung & Entwicklung, Magnetik, Bohrlochsondierung und Georadar. Praxisnahe Einblicke boten zudem Berichte von aktuellen Bau- und Räumstellen. Die Beispiele reichten von Drohnenbefliegungen auf Norderney bis hin zu Räumstellen mit Kleinmunition in Thüringen und stellten greifbar die Herausforderungen der täglichen Arbeit dar.


Ergänzt wurde das Programm durch externe Referent:innen, die wertvolle Einblicke in ihre Arbeit und Forschung gaben. Stefan Häber von UseTree, Paul Chojecki vom Fraunhofer Institut HHI und Wolfgang Süß von SENSYS stellten das Förderprojekt ARES vor, das sich mit dem Einsatz von Augmented Reality zur Unterstützung der Kampfmittelsuche beschäftigt. Marco Eckstein gewährte einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Arbeit der Luftbilddatenbank Dr. Carls, während ein Beitrag der BG Bau in Personen von Christoph Eisel und Volker Göttert über kritische Vorfälle auf Baustellen erzählte.


Den fachlichen Abschluss am Donnerstag bildete eine Podiumsdiskussion zur Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Kampfmittelräumung. Während der Diskussion wurde der Blick auf aktuelle Anwendungsfälle gerichtet sowie auch auf zukünftige Potenziale und kritisch hinterfragt.


Simon Gremmler, Betriebsleiter und Initiator der Veranstaltung, zeigte sich mit dem GEOTreffen hochzufrieden: „Unser eigener Anspruch an diese interne Fachtagung ist hoch und ich freue mich, dass es uns wieder gelungen ist, dem gerecht zu werden. Zu sehen, wie das Format Jahr für Jahr wächst und wie viel Fachwissen und Leidenschaft alle einbringen, ist immer ein Vergnügen.“


Das nächste GEOTreffen ist bereits in Planung und wird im November 2026 stattfinden.

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K. A. Tauber Spezialbau GmbH & Co. KG